Services - die Outputseite der IT

IT-Organisationen sind Dienstleister. Digitalisierung und Industrie 4.0 werden das nicht ändern, eher weiter verstärken. Steuerungsobjekte sind Services und Servicekataloge. SLAs (Service Level Agreements) sind das geborene Vehikel für das Servicecontrolling. Sie enthalten die relevanten Angaben über die Zielsetzungen und bilden die Basis für Stückkostenkalkulationen.

Ohne Services lässt die Leistung einer IT-Organisation nicht messen, lassen sich die IT-Kosten nicht rechtfertigen. Besondere Herausforderungen für das Controlling sind die ausgeprägten Fixkostenstrukturen in der IT und die hohen Gemeinkostenanteile (Allerdings werden die Fixkostenblöcke durch Cloud-Computing weitgehend aufgelöst; und man stellt fest, dass auch variable Kosten ihre Tücken haben). Hier bietet uns die Kostenrechnung seit Langem die benötigten Werkzeuge. Aber man muss die PS auch "auf die Straße" bringen. Wir helfen Ihnen dabei - theoretisch sauber und pragmatisch. Nichts ist gefährlicher als die Suche (oder: Sucht?) nach perfekten Lösungen...

Auch im Servicecontrolling haben Sie eine Monitoring-Herausforderung. Denn Sie sollten schon wissen, wie viele Service-Einheiten Sie an welchen Ihrer Kunden geliefert haben...

Gehen Sie davon aus, dass Digitalisierung und Industrie 4.0 in den kommenden Jahren zu dramatischen Veränderungen führen werden. Viele Anwendungsservices werden von den Kundenorganisationen selber gesteuert werden - aber auch dort brauchen Sie ein professionelles Management mit entsprechendem Controlling. Es wird neue Ausprägungen von BYOD (Bring your own Device) geben. IT wird sich also neu und anders in Ihrer Organisation verteilen und allokieren. Zentrale IT-Abteilungen, wie wir sie (noch) kennen, werden verschwinden und die "neuen" IT-Abteilungen werden entweder Infrastrukturmanager oder IDT-Koordinatoren sein (IDT steht für Informations- und Digital-Technologie). Die Anforderungen an das Controlling der IDT steigen...